Brahmi als Gehirnstärkungsmittel

15. November 2015

von Peter Berger

Die in Europa noch relativ unbekannte Heilpflanze Brahmi (Bacopa monnieri) wird in Asien seit Jahrhunderten geschätzt. Sie wird in der ayurvedischen Medizin wegen ihrer leistungssteigernden Wirkung auf das Denkvermögen verwendet. Zudem soll sie das Kurz- und Langzeitgedächtnis fördern.

Studienergebnisse zeigen Verbesserungen in der Lernbereitschaft, in der Informationsverarbeitung sowie in der Vermindung von Ängsten.

Da Brahmi die Reaktionszeit verkürzt und die Gedächtnisleistung verbessert, ist Brahmi auch Gegenstand intensiver Forschungen hinsichtlich Demenzerkrankungen.

Achtung: Die in Brahmi enthaltenen Alkaloide wirken in hohen Dosen giftig, d.h. Brahmi nur in normalen Dosen, aber bitte nicht exzessiv einnehmen.

Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich das Nahrungsergänzungsmittel Brahmi auch hierzulande kaufen.

Literatur:

http://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Brahmi.html, Aufruf: 14.11.2015

Achmüller Arnold, ÖAZ 21, 12.10. 2015

http://www.ayurveda-klinik.de/brahmi.html, Aufruf: 21.11.15

http://www.heilpflanzenkatalog.net/heilpflanzen/heilpflanzen-der-ayurveda/221-brahmi.html, Aufruf: 21.11.2015

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Was für ein Konstitutionstyp sind Sie?

29. Juni 2011

von Cécile Vennos

Die Traditionelle Tibetische Medizin ist ein ganzheitliches System, das auf dem Gleichgewicht der Kräfte basiert. Krankheiten entstehen durch ein Ungleichgewicht der drei Prinzipien oder Körperenergien rLung, Tripa und Beken, die für verschiedene körperliche und mentale Funktionen zuständig sind (siehe Tabelle). So beeinflussen sich Körper und Geist gegenseitig. Z.B. kann Ärger, Wut und Frustration zu einem Überschuss an Tripa führen, der langfristig zu Erkrankungen führen kann, etwa zu erhöhtem Blutdruck, Entzündungen oder Augenleiden.

Prinzip Eigenschaften
rLung bewegend, kühl, lebenserhaltend
Tripa wärmend, heiß, abbauend, antreibend
Beken kalt, aufbauend, verbindend, festigend

Das Verhältnis von rLung, Tripa und Beken ist je nach Konstitutionstyp unterschiedlich und verändert sich in verschiedenen Lebensstadien. Ein rLung-Typ, d.h. eine Person, bei der das rLung-Prinzip im gesunden Gleichgewicht vorherrscht, zeichnet sich durch typische Eigenschaften wie z.B. schnelle Auffassungsgabe, Neugier und Kreativität aus. Gleichzeitig ist er anfällig auf rLung-Störungen. Ein Überschuss an rLung kann sich etwa in Einschlafstörungen, Nervosität, Anspannung, hektischer aber zielloser Aktivität, Konzentrationsschwierigkeiten oder in Burn-out-Symptomatik äußern. Im Alter nimmt das rLung-Prinzip zu, weshalb ältere Menschen generell anfälliger auf rLung-Störungen sind. Bei rLung-Störungen setzt die Tibetische Medizin wärmende Pflanzenrezepturen ein, z.B. die Formel „Srog ‘zin 10“ (Padma Nervotonin).

Ein Tibetischer Arzt kann durch Befühlen von 12 Puls-Punkten sowohl den Konstitutionstyp als auch aktuelle Abweichungen der Balance der drei Prinzipien feststellen und den betroffenen Organen zuordnen. Um festzustellen, welchem Konstitutionstyp Sie angehören können Sie auf www.padma.ch/infopoint/typentest.html einen online-Fragebogen ausfüllen. Auch wenn dieser natürlich eine Konsultation bei einem Tibetischen Arzt nicht ersetzt, zeigt er auf, für welche Krankheiten man besonders anfällig ist und gibt erste Anhaltspunkte, die für die Erhaltung der Gleichgewichts und der Gesundheit wichtig sind.

Gesundheitsvorsorge durch Ernährung

Nahrungsmittel sowie die Art ihrer Zubereitung haben einen großen Einfluss auf die Körperprinzipien. Falsche oder ungünstige Ernährungsgewohnheiten können somit das Gleichgewicht der drei Prinzipien stören. Andererseits kann dieses durch eine überlegte, konstitutionsbezogene Ernährungsumstellung auch wieder in die individuelle Balance gebracht werden. Ratschläge zur Ernährung sind denn auch ein wichtiger Bestandteil der Therapie in der Tibetischen Medizin.

Ist z.B. der wärmende Tripa-Anteil der Verdauung geschwächt wie es z.B. durch zu viel kühlendes Essen wie Rohkost, bittere oder süße Nahrungsmittel oder kalte Getränke geschehen kann, Kann die Verdauungswärme mit scharfen und sauren Gewürzen wie sie in der Rezeptur „Se ‘bru 5“ (Padma Digestin) vorkommen, wieder angekurbelt werden.

Auch Krankheiten haben ein Energieprofil

Wie oben beschrieben resultieren Krankheiten aus einer permanenten Verschiebung von rLung, Tripa und Beken, sie haben demnach ein typisches Energieprofil. Aus Sicht der Tibetischen Medizin stellt sich z.B. die Arteriosklerose als eine Erhöhung von Tripa und eine Verminderung von rLung im Gefäßsystem dar. Oft ist gleichzeitig auch Beken erhöht. Das Beispiel zeigt Parallelen zur westlich-wissenschaftlichen Sichtweise auf, bei der Arteriosklerose als chronische Entzündungsprozesse (Erhöhung des heißen Prinzips) in den Gefäßwänden beschrieben wird, die mit Bildung von Plaque (Erhöhung des festen Prinzips) und gestörter arterieller Durchblutung (Verminderung des bewegenden Prinzips) einhergeht. In einem solchen Fall wird eine kühlende und mobilisierende Formel wie z.B. Padma Basic (ab September 2011 Padma Circosan) eingesetzt, um das Energieprofil zu beeinflussen und die drei Prinzipien wieder ins natürliche Gleichgewicht zu bringen.

Über die Autorin: Dr. Cécile Vennos ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medical Scientific Division der Padma AG und beschäftigt sich seit Jahren mit Forschung zu Tibetischen Rezepturen. www.padma.ch, www.padmaforum.at.


Ein gutes Immunsystem im Winter – Ayurvedisch betrachtet

18. Januar 2011

von Susanne Ergott-Badawi

In der ayurvedischen Lehre werden den Speisen heilende Eigenschaften zugesprochen. Großen Einfluss auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden haben die Rasa, die Geschmacksqualitäten der Nahrung.

Die Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter, salzig und scharf wirken ganz unterschiedlich auf die Gesundheit jedes Menschen ein. Sie besitzen eine Lang- sowie Kurzzeitwirkung und können leicht oder schwer, trocken oder feucht sein.

Nahrungsmittel mit leichtem Geschmack, etwa Reis, Ghee oder Mungbohnen, sind auch leichter verdaulich als jene mit schwerem Geschmack, wie Bananen oder gar Fleisch.

Jeder Mensch besitzt von Geburt an eine spezifische Energiekombination, die wiederum seine Konstitution (Prakriti) bestimmt. Sie basiert auf dem jeweiligen Verhältnis der fünf Elemente Erde, Wasser, Feuer, Luft und Äther im Körper.

Nach ayurvedischem Verständnis führt nicht nur ein Weg zur Gesundheit, vielmehr muss jeder Mensch seiner Konstitution gemäß individuell behandelt werden. Auch bei der Ernährung gelten keine allgemein gültigen Regeln, da wir nur selbst erkennen können wie die Speisen auf Geist, Körper und Seele wirken.

Neben den richtigen Speisen sind auch eine friedfertige Atmosphäre beim Essen für Vitalität, gute Verdauung und ein gesundes Immunsystem unerlässlich.

Frühstück im Winter:

Im Winter steigt das Vata- Dosha mit seinen Eigenschaften trocken, kalt, rauh und klar an. Um dies gut auszugleichen, können alle Konstitutionen in jedem Alter eine heiße Milch mit etwas Zimt, Ingwerpulver, einer Messerspitze Safran und ein bis zwei Teelöffeln Amlafruchtmus, der ayurvedischen Stärkungsfrucht schlechthin, trinken.

Eine Alternative besonders für ältere Menschen und Vata- Konstitutionen ist ein gekochter Getreidebrei mit Milch und Gewürzen. Als Getreideflocken sind Reis, Dinkel Weizen oder Hafer empfehlenswert, ebenso wie süße Äpfel, Birnen und Bananen.

Guten Appetit und einen guten Start in einen kraftvollen Tag!

Über der Autorin: Mag. Pharm. Susanne Ergott- Badawi ist angestellte Apothekerin & zertifizierte Ayurvedische Ernährungstrainerin.


Heilsame Berührung

24. November 2010

von Eva Alagoda-Coeln

Eine gute Therapeutin zeichnet sich aus als Wegbegleiterin.

Nuad kann Hilfe bieten, sich im Selbst wieder wohl zu fühlen. Nuad wird übersetzt mit „heilsame Berührung“ und umschrieben mit „passives Yoga“ – beides zusammen trifft es ziemlich genau.

Nuad wirkt
* physisch über Druck und Dehnung,
* emotional als Unterstützung, z.B. Traumata zu überwinden,
* energetisch mittels der Arbeit an Energielinien und
* spirituell über die liebevolle Achtsamkeit, die Grundlage der gesamten Arbeit ist.

Über die Autorin: Eva Alagoda-Coeln ist Nuad Praktikerin, Heilmasseurin und betreibt eine eigene Praxis. http://www.nuad.at/


Hormon-Yoga

27. Oktober 2010

von Barbara Rabeda

Hormon-Yoga ist eine natürliche Alternative zur konventionellen Hormonersatz-Therapie, Kinderwunsch Therapie als auch bei zur Bekämpfung  von Schilddrüsen Fehlfunktion und Diabetes Folgeerkrankungen.

Es ist eine Art dynamisches Yoga, welche nicht nur eine Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens bringt, sondern auch bei regelmäßigem Praktizieren schnell zu Ergebnissen führt, da es speziell auf das Drüsen- und Hormonsystem einwirkt.

Hormon Yoga ist eine Kombination aus: energetischem Yoga und Hatha-Yoga, Kundalini Yoga, tibetischen Energieübungen. Hormon-Yoga verwendet speziellere Übungen und Techniken als das Hatha-Yoga, ist jedoch einfach zu erlernen und zu praktizieren.

Die Ergebnisse sind motivierend, denn es bewirkt nicht nur einen Anstieg des Hormonspiegels, sondern führt auch zu einer starken Besserung der mit der jeweiligen Krankheit  verbundenen Symptome.

Über die Autorin: Barbara Rabeda ist Diplom. Yoga Trainerin und zertifizierte Hormonyoga & Diabetes Lehrerin (Kinderwunsch – PMS – Wechseljahre). http://yoga-and-more.at/


Ein warmes Frühstück als Basis für den Tag – aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin

13. Oktober 2010

von Christopher Po Minar

  • Frühstücke!

Wenn du auf das Frühstück verzichtest, dann läuft dein Körper schon von Anfang an auf Notprogramm.

Dies wird auch schon im Volksbrauch in folgender Bauernweisheit deutlich:

Esse in der Früh wie ein Kaiser, zu Mittag wie ein König, am Abend wie ein Bettelmann.

 

Diese Volksweisheit entstand allerdings in einer Zeit, in der die Menschen nach dem Frühstück auf ihre Felder gingen und den ganzen Tag körperlich hart arbeiteten. Da allerdings die Mehrheit von uns heutzutage eher am Schreibtisch ihr Darsein fristet, so sollte sich dieser doch so weise Spruch weniger auf die Menge an Nahrungsmittel beziehen, welche wir in der Früh in uns hineinschaufeln, sondern auf die Qualität!

Nach einigen Studien an Schulkindern haben jene, die frühstücken eine um etwa 10-15 Prozent besser Leistungsfähigkeit in der Schule.

Es gibt also nichts Wichtigeres als ein qualitativ hochwertiges Frühstück! Für klein, aber auch für groß, für dick und für dünn.

  • Iss ein warmes Frühstück!

Genau wie dein Körper „schläft“ auch dein Verdauungssystem in der Nacht. In der Früh muss daher erst das „Verdauungsfeuer“ des Magens wieder entfacht werden.

Ein kaltes Joghurt mit Südfrüchten und Orangensaft direkt aus dem Kühlschrank ist daher nur in den seltensten Fällen das geeignete Frühstück. Oder würdest du gerne zum Aufwachen mit einem eiskalten Kübel Wasser übergossen werden?

In China isst man zum Frühstück gerne „Xi Fan“ (congee), Reis, der mit viel Wasser zu einem Brei gekocht wird. Dies wirkt sehr regulierend auf Magen und Darm und gibt ein sehr angenehmes, warmes, wohliges Gefühl im Bauch.

Du kannst aber auch einen warmen Getreidebrei (Haferbrei, Hirsebrei, Polenta…) in der Früh kochen, auch eine warme Suppe in der Früh ist nicht verboten. Gute Gewürze für ein Frühstück sind beispielsweise Zimt, Vanille, Sternanis. Vermeide nur die Kombination von Getreide und saurem Obst, da die darin enthaltenen Fruchtsäuren unsere Kohlenhydratverdauung blockieren. Wenn du es tatsächlich schaffen solltest, einen Brei in der Früh zu essen, dann achte darauf, immer auch ein paar Flocken oder Ähnliches zum Knabbern hineinzugeben. Ein Brei, so gut er sein kann, birgt immer die Gefahr, dass wir völlig auf das Kauen vergessen. Bei einer beginnenden („gewöhnlichen“) Verkühlung hilft es oft, Congee mit Ingwer und Zwiebeln zu kochen. Dies wärmt, stärkt das Qi und öffnet die Körperoberfläche, sodass Wind und Kälte wieder hinausgeschwitzt werden können.

In Japan gibt es auch eine interessante Redewendung, wenn man über eine schwerkranke Person redet. Man sagt: „Jetzt füttern sie ihm Reis.“

Nichts desto trotz gibt es auch Menschen, die eher ein deftiges Frühstück mit Speck, Eiern und Bohnen benötigen, um gestärkt in den Tag zu gehen. Dies gilt vor allem für jene, die zur Stoffwechselgruppe der „Fast Oxidizer“ gehören, und somit den Grossteil Ihrer Energie aus Glykolyse gewinnen. Der „Slow Oxidizer“ hingegen bezieht den größten Teil seiner Energie aus der oxidativen Phosphorylierung und profitiert somit eher von einem guten Getreidefrühstück.

Guten Appetit!

Über den Autor: Dr. Christopher Po Minar ist sowohl Arzt für moderne westliche, als auch für Traditionelle Chinesische Medizin. Er ist Gründer und Leiter des Anshen Institutes.  http://www.anshen.at/


Tibetische Geheimnisse für Jugend und Vitalität

16. Juli 2010

vom Padmaforum, Newsletter 2/08

 

1. Im Einklang mit der Natur

Die Natur gibt uns Kraft. Das haben viele Menschen in der westlichen Welt vergessen. Sie halten sich hauptsächlich in geschlossenen Räumen auf, sei es im Auto oder im Büro. Dazu kommt die Belastung durch oxidativen Stress, ausgelöst durch Computer und Handystrahlen. Daher: Täglich mindestens eine Stunde Bewegung in der Natur, an der frischen Luft. Abgesehen, dass Sonnenlicht positiv auf die Stimmung wirkt, haben auch die Geräusche aus der Natur einen Einfluss. Vogelgezwitscher, das Rauschen des Windes, der Klang des Wassers – all das wirkt wie Balsam auf die Psyche.

2. Energiekick durch Wasser

Du solltest  unbedingt warmes, abgekochtes Leitungswasser trinken und darauf achten, dass du genug Flüssigkeit zu dir nimmst. Die goldene Regel lautet: pro Kilogramm Körpergewicht 30 ml warmes Wasser, wiegst du also 70 Kilo solltest du 2,1 Liter Wasser pro Tag trinken.

3. Antiaging-Kost

Verjüngend ist, die Nahrungsaufnahme auf das Frühstück und Mittagessen zu beschränken. Beginne morgens mit einem warmen, energiereichen Getreidefrühstück, bestehend aus Hafer- oder Dinkelflocken, Nüsssen und Obst. Die Mittagsmahlzeit sollte aus Gemüse, Getreide, Fleisch, Fisch oder Soja bestehen. Abends dinner cancelling, wenn das nicht umsetzbar ist, dann maximal eine Suppe.

4. Kuren mit tibetischen Kräutern

Unterstützend wirken dreimonatige Kuren mit tibetischen Kräutern z. B. mit Padma BASIC®. Die Inhaltstoffe wie Myrobalanenfrucht, Sandelholz, Nelkenpfeffer etc. helfen die fünf Elemente auszugleichen und unterstützen die Durchblutung. Somit wirkt der Teint rosiger und frischer. Zudem schützen die Kräuter dein Herz-Kreislauf-System vor Rost, denn biologisches Rosten schädigt die Wände der Blutgefäße. Die Antioxidantien aus den in Padma BASIC® enthaltenen Natur-, Herb- und Bitterstoffe sind natürliche Radikalfänger und beugen gleichzeitig dem Alterungsprozess vor (Andrea Überall: Die tibetische Hausapotheke). Zusätzlicher Tipp: Rauchen einstellen. Nikotin enthält Schadstoffe, die den Alterungsprozess der Zellen enorm beschleunigen.

5. Negative Emotionen positiv beeinflussen

Keine Frage, dass ausgeglichene, zufriedene Menschen positiver, frischer und attraktiver wirken. Meditationen können helfen, ein glückliches, unkompliziertes und genussvolles Lebenzu führen. Das neue Buch von Tulku Lama Lobsang, „Die 108 Fragen aus dem geheimen Wissen Tibets“, hilft, die richtigen Fragen zu stellen und so zu individueller Erkenntnis zu gelangen. „Wie oft wiederholst du, was dich unglücklich macht?“ lautet zum Beispiel eine der Fragen in dem Buch. Oder: „Du hast ein Leben, aber lebst du es auch?“ Bezugsquelle:  www.tulkulamalobsang.org

6. Richtiges Atmen entspannt

Wir atmen alle zu flach. Durch tiefe Bauchatmung führen wir dem Körper Energiezu, die Zellen werden mit Sauerstoff versorgt. Dadurch wirkt der Teint rosig und glatt. Zudem helfen tiefe, langsame Atemzüge dem Körper zu entspannen und dem Geist zur Ruhe zu kommen. Übung: Einatmen, Luft anhalten und bis zehn zählen, ausatmen.

7. Lu Jong: Übungen für Beweglichkeit und Flexibilität

Die 5 Elemente Übungen des tibetischen Heilyoga „Lu Jong“ helfen zu Balance und Ausgeglichenheit zu finden und Krankheiten vorzubeugen. Regelmäßig durchgeführt, erhöhen sie Flexibilität und Muskelkraft – optimal für eine gute Haltung.

8. Schön im Schlaf

Höre auf deine innere Uhr. Durch ausreichend Schlaf regenerieren sich unsere Zellen, giftige Abfälle werden eliminiert.

9. Schönheit durch Darmreinigung

Eine gute Verdauung ist die Grundlage der Gesundheit. Anregend auf das Verdauungsfeuer wirken Kräuter wie Ingwer, Kardamon, Zimt und Langer Pfeffer (enthalten in Padma Digestin ). Sie kurbeln den Stoffwechsel an, Schlacken werden ausgeschieden. Das wirkt sich positiv auf das gesamte Hautbild aus, auch Orangenhaut profitiert davon.

10. Liebevoller Umgang mit sich selbst

Schau wohlwollend in den Spiegel, lächle dir zu und begrüße jede Falte als Zeichen deiner Erfahrung und deines Humors. Denn, mal ehrlich: Was wirkt attraktiver als ein vergnügter, fröhlicher Mensch?

Über die AutorInnen: Das PADMA FORUM für tibetische Gesundheitslehre versteht sich als Kommunikations- und Informationsinitiative für die Anliegen der tibetischen Gesundheitslehre in Österreich und fungiert als Schnittstelle zwischen der interessierten breiten Öffentlichkeit und Experten. http://www.padmaforum.at/